Tinnitus Ratschläge und Tipps zur Behandlung

basierend auf

Persönlichen Erfahrungen

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Bemerkung: Die Informationen auf dieser Seite basieren auf meinen eigenen Erfahrungen als Tinnitus -Leidender und sind nicht als fachärztlicher Rat zu betrachten. Die Fakten sind jedoch korrekt nach bestem Wissen und Gewissen und ich glaube, daß meine Ratschläge vernünftig und angemessen sind. Andererseits möchte ich diese lediglich als Anregung für eine individuelle Strategie gegen den Tinnitus verstanden wissen.


Inhalt: Persönliches Tinnitus Profil , Praktische Tipps (was zu vermeiden ist, Aktive Gegenmittel) , Tinnitus Therapien, Schlußfolgerungen, Forum Archiv(1,2,3,4,5,6), Links, Haftungsausschluss, Kontakt .
Siehe auch das Neue Tinnitus Forum.

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Mein persönliches Tinnitus Profil

Symptome:

Permanentes Zischen und Klingeln (hoher Ton) in beiden Ohren, jedoch etwas stärker im rechten Ohr; entwickelte sich langsam innerhalb von 2-3 Wochen zu einem starken und aggressiven Ton, welcher es schwierig machte, sich zu konzentrieren oder zu schlafen; ließ nach im Verlaufe von weiteren 4-6 Wochen zu einem mehr sanften Zischen (die Besserung ist vermutlich auf die verschiedenen von mir getroffenen Maßnahmen zurückzuführen). Die Intensität des Tinnitus schwankte deutlich im Tag-Nacht Rhytmus, wobei er am stärksten in der 2. Nachthälfte und am frühen Morgen war (dies war besonders deutlich in der frühen Phase der Erkrankung). Seitdem hat die Intensität langsam aber stetig abgenommen, so dass es in den letzten paar Jahren kein Problem mehr dargestellt hat. Es ist mittlerweile so schwach, dass es kaum noch wahrnehmbar ist (selbst wenn ich mich darauf konzentriere), und ich erwarte, dass es in absehbarer Zukunft ganz verschwindet.

Ursachen:

Auf Grund der allmählichen Entwicklung des Ohrenklingelns, ist es in meinem Fall schwierig eine konkreten Auslöser anzugeben, aber die wahrscheinlichste Ursache ist ein Walkman (mit Knopf- Ohrhörern), den ich kurz for Beginn der Symptome kaufte und welcher bei mir, obwohl bei niedriger Lautstärke, ein Druckgefühl auf den Ohren verursachte, welches tagelang nach der ersten Benutzung anhielt (sonst pflegte dies immer nach etwa einer Stunde zu verschwinden) (ich würde deshalb in jedem Falle von der Benutzung dieser Ohrhörer and von geschlossenen Kopfhörern abraten, da diese den vollen Druckausgleich im Ohr verhindern; auf keinen Fall sollte man diese länger als eine halbe Stunde am Stück benutzen; dies mag auch für Hörgeräte gelten: vermeiden Sie solche, die den Gehörgang verschliessen).
Ein neuer Elektrorasierer (eine Woche vor Beginn der Symptome gekauft) hat jedoch möglicherweise den Zustand beträchtlich verschlimmert durch sein ungewönlich hohes Laufgeräusch, welches vom Ton her mit meinem Tinnitus übereinstimmt (ich stellte den Gebrauch des Rasierers ein, als der Tinnitus seinen Höhepunkt erreicht hatte; ich hatte danach auch noch bei ein paar anderen Gelegenheiten festgestellt, dass sich monotone Geräsche in den Tinnitus 'einbrennen' können; man sollte in dieser Hinsicht also vorsichtig sein und sich nicht zu lange solchen Geräuschen aussetzen, selbst wenn diese nicht sonderlich laut sind).

Ursprünglich hatte ich auch noch andere potenzielle Ursachen in Verdacht, wie z.Bsp. ein Zahnproblem, eine Hormonstörung oder eine erbliche Störung (meine Mutter hat seit 20 Jahren Tinnitus), würde diese aber jetzt ausschließen. In Anbetracht der generellen Unkenntnis bezüglich der Natur des Tinnitus halte ich es aber generall für angeraten, anfangs möglichst viele der potentiellen Ursachen in Betracht zu ziehen, anstatt sich für Jahrzehnte auf eine falsche Theorie zu versteifen. Ohnehin mag es generell eine Kombination von Faktoren sein, welche den Tinnitus auslöst und chronisch macht. Wie gesagt, nehme ich in meinem Fall an, dass es eine Kombination der Walkman- Ohrhörer (welche eine Druckstörung im Ohr verursachte) und des Laufgeräusches des Elektrorasierers war (welcher sich in das so geschwächte Gehörsystem einprägte und den Tinitus so zumindest stark verschlimmerte). Ich persönlich glaube nicht, dass der Tinnitus als solcher vererbbar ist, aber es ist ja offensichtlich, dass sich die physiologischen Eigenheiten des Ohrs zum großen Teil vererben, und dass etwaige Schwächen (wie Probleme mit dem Druckausgleich) einen anfällig für Tinnitus machen können.


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Praktische Tipps

Was zu vermeiden ist:

Nahrung: Da es sich meinem Fall (und ich bin ziemlich sicher in vielen anderen auch) anscheinend um ein Nervenproblem handelt, ist es logisch, daß man alles vermeidet, was normalerweise das Nervensystem anregt, d.h. insbesondere Kaffee, Tee und Kola (entkoffeinierte Sorten kann man natürlich benutzen); Alkohol dagegen ist weniger kritisch, kann aber doch den Zustand verschlechtern; man sollte ebenfalls zuviel Salz und Gewürze in der Nahrung vemeiden (insbesondere den Geschmacksverstärker Glutamat (eine Aminosäure), welcher bekanntermaßen die Leitung von Nervensignalen verstärkt, und der leider heutzutage zu vielen Lebensmitteln hinzugefügt wird (Kennzeichnung als 'Geschmacksverstärker', 'Mononatrium Glutamat' oder 'E621')); Mineraltabletten zur Ergänzung der Ernährung (insbesondere Kalzium-Tabletten) können möglicherweise auch zu einer Verstärkung des Ohrenklingelns führen. In allen Fällen sind diese Folgen jedoch scheinbar zeitlich begrenzt (solange wie die chemische Wirkung der Substanzen anhält), und es gibt bei mir bis jetzt kein Anzeichen dafür, daß vereinzelte Verstösse gegen eine strikte Abstinenz zu einer bleibenden Verschlechterung des Tinnitus führt. Eine wirkliche Verbesserung in langfristiger Hinsicht kann meiner Erfahrung nach jedoch nur erzielt werden, falls man konsequent die Tinnitus- induzierenden Substanzen vermeidet (insbesondere Koffein und Alkohol).

Medikamente: Einige Medikamente können den Zustand wesentlich verschlechtern, zumindest zeitweilig. Ich hatte zum Beispiel den Gebrauch von Tabletten und Nasenspray einzustellen, welche mir vom Arzt ironischerweise zur Verbesserung der Tinnitus-Symptome verschrieben wurden. Soweit ich informiert bin, enthalten Asthma- Medikamente ähnliche Substanzen und können somit auch Probleme in dieser Hinsicht verursachen.

Geräusche: Ein normaler Geräuschpegel ist nach meiner Erfahrung nicht nur harmlos, sondern verbesssert sogar den Zustand, da der Gehörnerv anscheinend daran gehindert wird, sein eigenes Geräusch zu produzieren. Ich bin jedoch immer noch vorsichtig entweder bei sehr lauten oder kontinuierlichen Tönen/Geräuschen, insbesondere solchen mit hoher Frequenz, und ich benutze in diesen Fällen Ohrenstöpsel (zum Beispiel beim Staubsaugen). Personen, bei denen der Tinnitus mit einem akuten Gehörschaden verbunden ist, müssen unter Umständen natürlich mehr Vorsicht walten lassen, um den Zustand nicht zu verschlimmern).

Allgemein: Es ist ratsam, Stress weitgehend zu vermeiden und genügend Schlaf zu bekommen, um die Nerven zu entspannen (dies mag in den ersten Wochen schwierig sein, und es ist dann angebracht, entsprechende Medikamente einzunehmen, welche während dieser Phase helfen). Man sollte auch eine Dehydrierung des Körpers zu vermeiden (durch Sport oder andere Ursachen), d.h. genügend Flüssigkeit trinken (jedoch keinen Alkohol).
Der Effekt all dieser 'Umwelteinflüsse' nimmt wahrscheinlich in Laufe der Zeit ab (meine Empfindlichkeit gegenüber einigen dieser Quellen (z.Bsp. Gewürze) ist, zusammen mit der Intensität des Tinnitus, sehr stark abgeschwächt), aber es ist offensichtlich, daß man im Interesse einer weiteren Besserung seine Maßnahmen so konsequent wie möglich aufrecht erhalten sollte.


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Aktive Gegenmittel:

Ich habe festgestellt, daß mehrere Substanzen die Intensität des Tinnitus deutlich abschwächen, sowohl kurz- als auch langfristig (obwohl letzteres möglicherweise durch die Was zu vermeiden ist- Maßnahmen unterstützt werden muss): in der Anfangsphase, als die Ohrgeräusche noch sehr stark waren und auch erhebliche Angstgefüle verursachten, schienen Tranquiliser (Temazepam, verschrieben vom meinem Arzt auf meine Nachfrage nach einem Schlafmittel hin) das einzige Mittel zu sein, mir wenigstens einge Stunden Schlaf pro Nacht zu garantieren. Ich entdeckte jedoch bald per Zufall, daß gewöhnliche (koffeinfreie) Schmerztabletten (Paracetamol oder Aspirin in normaler Dosierung) auch den Tinnitus unterdrücken, so daß ich dann meistens diese benutzte, da sie vermutlich weniger Nebeneffekte haben und die Gefahr einer Abhängigkeit geringer ist (Aspirin wird oft als Auslöser von Tinnitus angeführt, jedoch gilt dies nur bei einer längerfristigen Dosis von mehr als 2g pro Tag (ich selbst habe hierfür bei erlaubter Dosierung noch keinerlei Anzeichen festgestellt)). Starke pflanzliche Beruhigungsmittel können auch den Tinnitus dämpfen und damit den Schlaf verbessern, jedoch ist hier wiederum (wie bei den Tranquilisern) der unangenehme Nebeneffekt gegeben, daß die durch sie verursachte Müdigkeit bis in den nächsten Tag anhalten kann (außerdem führten sie bei mir häufig zu Albträumen).
Nach etwa 8 Wochen (unregelmässiger Einnahme) benötigte ich jedoch praktisch keine Medikamente mehr, da sich der Tinnitus hinreichend abgeschwächt hatte. Ich musste mich jedoch die folgenden zwei Jahre oder so immer noch an die Was zu vermeiden ist- Liste halten, um Rückschläge zu vermeiden (falls diese gelegentlich doch auftraten, waren sie in der Regel innerhalb von ein paar Tagen durch geringe Dosen von Schmerztabletten (250mg) wieder behoben (seitdem brauchte ich praktisch überhaupt nicht mehr auf Medikamente zurückzugreifen, da der Tinnitus sehr schwach geworden ist und sich immer noch weiter von alleine verbessert).
Die Möglichkeit, das Ohrensausen durch die genannten Medikamente zu unterdrücken, ist meiner Ansicht nach ein klares Indiz dafür, daß das Problem weitgehend nervlicher Natur ist, welches sowohl kurz- als auch langfristig durch Substanzen verbessert wird, die die Nerven beruhigen oder betäuben. Ich halte es sogar für möglich, daß man eine volle Entwicklung des Tinnitus verhindern kann, falls man in den ersten Tagen einige Schmerztabletten einnimmt (oft wird eine blutverdünnende Infusion als Notfallmaßnahme durchgefürt (um die Durchblutung zum Innenohr zu verbessern), dies ist jedoch in den meisten Fällen wirkungslos oder kann sogar den Zustand verschlimmern (nach neuerer medizinischer Erkenntnis ist Tinnitus kein Problem mit dem Innenohr sondern dem Nervensystem); in meinem Fall war es für solche Maßnahmen ohnehin zu spät).
Warnung: Es wird davon abgeraten, täglich Schmerztabletten über einen längeren Zeitraum zu benutzen. Die gelegentliche Einnahme sollte jedoch im allgemeinen keine Probleme verursachen, solange dies mehr die Ausnahme als die Regel bleibt (im Zweifelsfalle konsultieren Sie den entsprechenden Beipackzettel und/oder Ihren Arzt für individuellen Rat). Dies sollte ohnehin wahrscheinlich nur in den ersten Wochen oder Monaten des Tinnitus notwendig sein, nachdem man im allgemeinen ohne Medikamente schlafen kann.
Eine weitere gute Methode, den Tinnitus zu beruhigen, ist in späteren Jahren für mich alkoholfreies Bier gewesen: eine Dose oder Flasche am Abend (eine Stunde oder so vor dem Schlafengehen), verbesserte den Zustand deutlich für mehrere Tage und hatte auch einen positiven Langzeiteffekt.


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Einige Bemerkungen bezüglich Tinnitus- Therapien

Viele verschiedene Therapien werden angeboten (siehe unter Links), welche jedoch alle a) einen unsicheren Ausgang haben, b) mehr oder weniger teuer sind und c) in der Regel nur von wenigen Kliniken angeboten werden. Einige dieser Anbieter werben für sich mit Hilfe von Statistiken, welche beweisen sollen, wie überlegen ihre Methode im Vergleich zu anderen ist, jedoch scheint dies wenig mehr als ein Werbetrick zu sein. Tatsache ist, daß keine dieser Methoden generell akzeptiert ist und eine gute Chance der Besserung geschweige denn Heilung bieten kann. Dies ist jedoch nicht weiter verwunderlich: die meisten dieser Therapien haben eine typische Dauer von einigen Wochen (man könnte eine längere Behandlung ohnehin nicht bezahlen), und es ist unwahrscheinlich, daß sich der Tinnitus in dieser Zeit abschwächen kann (der Stress, welcher durch die ungewohnte Umgebung, den Zeitdruck usw. hervorgerufen wird, macht im Gegenteil eine Verschlimmerung wahrscheinlicher). Tinnitus wird jetzt als Rückkopplung im Gehirn und Hösystem angesehen, welche sich selbständig erhält und daher schwierig zu unterdrücken ist. Es kann daher mehrere Monate oder länger dauern, bis eine deutliche Besserung erzielt ist. Dies bedeuted, daß eine Heimbehandlung die einzig realistische Alternative ist. Jeder Tinnitus- Fall hat natürlich seine eigenen Charakteristiken, und ich schlage deshalb nicht vor, meinen eigenen Erfahrungen buchstabengetreu zu folgen, jedoch bin ich davon überzeugt, daß nur eine persönliche Langzeitstrategie zu einer Kontrolle und Verbesserung der Symptome führt. Es mag einige Zeit dauern, aber letztlich wird man eine Lebensweise finden, welche die richtigen Bedingungen dafür schafft, den Tinnitus auf einer schrittweise niedrigeren Intensität zu stabilisieren.


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Schlussfolgerungen

Die Unmenge von verschiedenen (meist widersprüchlichen) Informationen bezüglich Tinnitus macht es schwer, im Einzelfall eine entsprechende Behandlung zu finden. Die Ursache dieses unbefriedigenden Zustandes ist ganz einfach darauf zurückzuführen, daß die Ursachen für Tinnitus unklar sind. Jede Therapie 'aus dem Regal' wird daher wahrscheinlich versagen oder den Zustand sogar verschlimmern. Eine persönliche Strategie, welche die Reaktion des Tinnitus auf die individuellen Lebensumstände in Betracht zieht, scheint daher meiner Meinung nach der einzig sichere Weg zu einer Genesung zu sein. Wie in meinem Falle erfordert dies keine exotischen Therapien, sondern nur relativ kleine Änderungen des persönlichen Lebensstils.
Falls Ihr Arzt Ihnen 'erklärt' hat, daß Sie lernen müssen 'mit dem Tinnitus zu leben', fassen Sie dies nicht als letztes Wort in dieser Sache auf. Derartiger 'Rat' reflektiert nur die Unwissenheit der medizinischen Profession im allgemeinen und Ihres Arztes im speziellen. Versuchen Sie anstattdessen, schrittweise Kontrolle über den Tinitus zu bekommen, indem Sie feststellen, durch welche Bedingungen und Maßnahmen er verbessert werden kann. Wie bei jeder anderen Krankheit auch, wird sich eine Besserung einstellen, falls Sie die richtigen Bedingungen dafür schaffen. Obwohl der Fortschritt langsam sein mag, wird das Problem im Laufe der Zeit real kleiner werden, und es gibt keinen offensichtlichen Grund, warum der Tinnitus nicht vollständig wieder verschwinden sollte.


Forum Archiv (1,2,3,4,5,6)


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Links

Die folgenden Links sollten nicht notwendigerweise als Empfehlung verstanden werden, sondern nur als Quellen zusätzlicher Information (welche generell skeptisch betrachtet werden sollten).

Organisationen (generelle Informationen und Unterstützung):
http://www.tinnitus-liga.de (Deutsche Tinnitus Liga)
http://www.ata.org (American Tinnitus Association; in englisch)
http://www.tinnitus.org.uk (British Tinnitus Association; in englisch)
http://www.rnid.org.uk (Royal National Institute of the Deaf, UK; in englisch)

Weitere Sites
Eine allgemeinverständliche theoretische Darstellung der neurologischen Interpretation des Tinnitus ist zu finden unter Tinnitus - Mythen und Fakten.

Grundlegende Informationen kann man zum Beispiel finden unter
Netdoktor.de Tinnitus Informationen
Onmeda Tinnitus Informationen
Thieme Informationsportal Tinnitus (sowohl kostenlose Informationen also auch einen kostenpflichtigen Premium-Service)

Für eine Auswahl weiterer relevanter Webseiten starten Sie hier eine entsprechende Google-Suche oder suchen Sie das Google- Verzeichnis auf.

Tinnitus Foren
Mytinnitus.de Forum (diese Website, deutsch- und englisch-sprachiges Forum)
Tinnitus.de (Forum unterhalten durch die Firma Auric Hö,rsysteme).

Einige bekannte Tinnitus Therapien (siehe jedoch obige Bemerkungen)
Die folgenden Links starten eine Google- Suche nach der entsprechenden Therapie:
Infusion, Blutverdünnungstabletten, Sauerstoff- Druckkammer, Retraining-Therapie, Biomentale Therapie, Lasertherapie, Cranio-Sacrale Therapie, Massagen, Vitamin A Therapie, Homöopathische Behandlung, Hypnose


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Haftungsausschluss

Alle Aussagen auf dieser Seite basieren vollständig auf meinen eigenen persönlichen Erfahrungen und stellen keinen qualifizierten ärztlichen Rat dar. Für einige Personen mag der Tinnitus eine vollkommene andere Ursache haben und zum Beispiel mit akuten Schäden im Ohr oder im Gehirn verbunden sein (es ist ratsam, dies so früh wie möglich durch eine Untersuchung beim Facharzt auszuschliessen). In diesen Situationen könnten meine Ratschläge unwirksam oder sogar nachteilig sein. In jedem Falle kann ich keine Verantwortung und Haftung für etwaige Konsequenzen übernehmen.


Thomas Smid
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